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 Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]

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Kaiga
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BeitragThema: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Fr Jul 31, 2015 2:22 pm

Die Sonne war gerade über den Horizont geschritten, als sich Saka gerade durch die Haustür in das Innere einer Wohnung schlich, so leise, dass man meinen könnte, sie würde versuchen ein Attentat auf jemanden zu verüben. Im Flur direkt hinter der geschlossenen Haustür entledigte sie sich ihrer Schuhe und die Jacke hing sie an die extra dafür vorgesehenen Hacken an der Wand neben der Tür. Anschließend setzte sie ihren Weg in die Wohnung fort und öffnete nach und nach die Vorhänge in den einzelnen Räumen, bis sie in der Küche ankam. Saka öffnete den Kühlschrank, während sie den Herd anmachte. Sie holte einige Zutaten heraus und eine Pfanne um ihrer alltäglichen Arbeit nach zu gehen sobald sie Dienstag morgens nach Hause kam: dem Bento für Tooru. Dieses bestand wie meist auch, aus süßem Rührei, Curryreis, gegarrtem Gemüse, Fleischbällchen und Tintenfisch-Wienern.
Danach machte sie sich an die Säuberung des Wohnzimmers. Sie staubte die Regale ab, saugte durch und schüttelte die Küssen alle wieder auf, anschließend ging es ins Bad wo einmal komplett durchgewischt wurde, ehe sie ihre schmutzigen Klamotten auszog und sie samt der anderen Schmutzwäsche in die Waschmaschine tat.
Nach dem Frühputz ging sie zu Toorus Zimmer und klopfte an. "To-chi? Aufstehen, du kommst sonst zuspät zur Uni", rief sie von außerhalb der Tür, ehe sie sich ins Wohnzimmer auf die Couch setzte, nur in Panties und Tanktop und den Fernseher einschaltete.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Fr Jul 31, 2015 2:44 pm

Tooru rollte sich noch in ihrem Bett herum, während sie im Halbschlaf noch immer von dem Tag träumte an dem sie Saka traf, sie zu sich nach Hause geholt und ihr geholfen hatte, denn seit diesem Tag wohnte Saka bei ihr und gab ihr Gesellschaft. Durch das Auftauchen Sakas in Toorus Leben hatte sie endlich eine wahre Freundin gefunden, schließlich war die Schwarzhaarige ihr unendlich dankbar dafür, dass sie ihr geholfen hatte.
Die Brünette war jemand der meist bis in die späte Nacht lernte, damit sie Noten zu der Zufriedenheit ihrer Eltern nach Hause brachte, damit diese ihr weiterhin die Wohnung in der Nähe der Uni bezahlten, denn ohne diese Wohnung wäre auch Saka wieder auf der Straße. Daher schlief sie meist sehr lange und ohne ihre beste Freundin würde sie wahrscheinlich jeden Tag verschlafen. "To-chi? Aufstehen, du kommst sonst zuspät zur Uni." Murrend rollte sich die Studentin wieder im Bett herum, bevor sie doch tatsächlich aus dem Bett rollte und auf den Boden fiel. Nur langsam raffte sich Tooru auf, bevor sie langsam zum Badezimmer schlurfte, sich dort frisch machte um schließlich zurück in ihrem Zimmer anzuziehen und ihre Haare zu Zöpfen zu binden. Als letztes kam ihre Brille auf die Nase, bevor sie mit ihrer Tasche in das Wohnzimmer kam. "Guten Morgen, Saka-chan.", sagte sie leise, bevor sie sich an den Toast ranmachte, welche Saka ihr meist machte, damit sie schnell essen konnte. "Du solltest auch mal schlafen. Sonst wirst du krank.", äußerte Tooru ihre Bedenken, wie sie es eigentlich immer machte. "Außerdem arbeitest du einfach zu viel. Das musst du doch gar nicht." Doch egal wie oft sie das erwähnte Saka würde sich nicht ändern und weiterhin arbeiten wie ein Tier.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Fr Jul 31, 2015 3:24 pm

Sie lies den Kopf nach hinten auf die Couchlehne fallen um hinter sich zum Eingang ins Wohnzimmer zu schauen, als Tooru hinein kam. "Du solltest auch mal schlafen. Sonst wirst du krank.", hörte sie nur aus der Küche. "Jaaaa, ich weiß, ich leg mich wenn du weg bist auch noch etwas hin, bevor ich heute Nachmittag nochmal weg muss, ok?", versuchte sie Tooru zu beruhigen, während sie ihr zweites Kommentar einfach Wortlos überhörte. Zumindest so lange wortlos, bis sie einen Bericht in den Nachrichten brachten, bei welchem sie aufhorchte, etwas lauter machte und sich dem Fernseher mehr widmete als Tooru um dem Nachrichtensprecher zu lauschen: "Vergangene Nacht wurden erneut zwei Studentinnen überfallen und ausgeraubt. Zum Glück konnte eine Streife in der Nähe die Schreie der Studentinnen richtig deuten und so helfen. Die Angreifer konnten jedoch fliehen und sind nun zur Fahndung ausgeschrieben. Hierbei handelt es sich um diese beiden Männern. Wenn sie jemand kennt oder gesehen hat, soll sich bitte schnellst möglich an die Polizei wenden." Saka gefror schlagartig das Blut in den Venen. Diese beiden Männer....sie kannte sie...von damals... Sofort schaltete sie den Fernseher aus und schüttelte den Kopf, atmete nochmal kurz durch und ging dann mit einem leichten Lächeln auf den Lippen zu Tooru. "Ok, ich werd' mich wohl doch jetzt schon für zwei Stündchen hinlegen", sie beugte sich kurz zu ihr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, "Pass auf dich auf, ja? Und wenn etwas sein sollte, ruf mich an, ok?" Sie blickte ihr in die Augen und nickte kurz. "So, wir sehen uns ja nachher nochmal bevor ich weg muss, geh ich mal davon aus. Schreib mir später grad was du zu Mittag willst bevor ich einkaufen geh. Gute Nacht To-chi und viel Spaß in der Uni." Saka tätschelte nochmals ihren Kopf ehe sie in ihr Zimmer ging und sich einfach aufs Bett warf... Ob sie jemals davon los kommen würde?

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Sa Aug 01, 2015 12:04 am

Natürlich antwortete Saka nicht auf die Aussage, dass sie weniger Arbeiten sollte, aber immerhin verprach sie Tooru sich noch einmal hinzulegen. Während der Fernsehr im Hintergrund lief, frühstückte Tooru fertig, bevor sie ihre Tasche nahm und noch kurz zu ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin ging. "Ok, ich werd' mich wohl doch jetzt schon für zwei Stündchen hinlegen. Pass auf dich auf, ja? Und wenn etwas sein sollte, ruf mich an, ok?", "Ja, mache ich.", bestätigte die Brünette, bevor sie mit einem Lächeln aus dem Haus ging. Kaum war die Haustür geschlossen, sah sie noch einmal auf ihre Uhr, bevor sie begann zu rennen, denn mal wieder hatte sie die Zeit vergessen.
Am Unigelände angekommen, war sie beinahe aus der Puste und beeilte sich in ihren Hörsaal zu kommen. Sie war zwar nur Minimal zu spät und in der Universität achtete man bei weitem nicht so sehr auf die Anwesenheit wie in der Oberschule, doch sie wollte nichts verpassen um später nicht noch mehr lernen zu müssen, als sie es sowieso schon tat. Sie öffnete die Tür zu dem Hörsaal, entschuldigte sich kurz bei dem Lektor für ihre Verspätung und setzte sich auf ihren Platz. Schnell packte sie ihre Sachen aus und begann sich Notizen zu machen, während sie immer wieder auf ihr Handy starrte, welches sie in der Hosentasche trug. Schnell tippte sie unter dem Tisch eine Nachricht an Saka. 'Ich wünsche dir einen guten Schlaf, Saka-chan ♥'.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Sa Aug 01, 2015 12:54 am

Saka lag eine kurze Weile auf ihrem Bett ehe sie von der Müdigkeit dahingerissen wurde...
Sie wälzte sich im Schlaf von links nach recht und wieder zurück...immer und immer wieder... Die düsteren Erinnerungen holten sie immer mehr ein, egal wie schnell sie versuchte von ihnen weg zu kommen...und kurz bevor sie sie erreichten, wurde Saka von einem Schrei aus ihrem Traum gerissen und schreckte hoch! Es dauerte eine Weile bis sie merkte...dass sie es war die da schrie, die Augen weit aufgerissen, die Hände verkrampft in ihre Oberschenkel gebort und den Schweiß von ihrer Stirn laufend, obwohl sie sich hätte noch in drei weitere Decken einwickeln können zu dem Zeitpunkt...
Sie brauchte ein paar Minuten um ihre Atmung zu regulieren und ihren Puls etwas herunter zu fahren, ehe sie ihr Handy leuchten sah. Ihre Hand griff zu dem Handy, entsperrte es und las die Nachricht: 'Ich wünsche dir einen guten Schlaf, Saka-chan ♥'.
Saka lächelte mit einem kurzen verzweifelten Lachen, griff sich an den Kopf und stützte ihn sich so. "Danke To-chi...", ihre Worte waren so leise gesprochen, dass sie in dem Lärm der Großstadt untergingen, obwohl das Fenster geschlossen war.
Bald darauf raffte sie sich auf und zog sich wieder etwas an. Anschließend verließ sie ihr Zimmer und trat in den geräumigen Wohnbereich ein. Das brauchte sie jetzt... Das Wohnzimmer mit der offenen Küche war komplett von der Sonne durchflutet von morgens bis mittags, auf Grund der großen Fenster. Und sie war dankbar dafür. Gerade nach solch einem Traum... Deshalb mochte sie Toorus Wohnung noch einen Ticken mehr als eh schon, weil sie hier in Ruhe das morgendliche Licht tanken konnte ohne von jemandem gestört zu werden.
Einige Minuten vergingen, ohne dass sie sich von der Stelle bewegte. Dann sah sie sich etwas im Raum um und da fiel ihr etwas auf... Der Esstisch war nicht leer, so wie sonst.. Oh man To-chi... Wie oft muss ich dir noch sagen, dass du dein Bento nicht vergessen sollst. Saka lächelte leicht und schüttelte den Kopf, ehe sie sich daran machte das Bento einzupacken und sich die Schuhe anzuziehen. Sie warf sich ihren Mantel um und zog hinter sich die Tür zu und machte sich auf den Weg zur Uni.
Da Saka Toorus Stundenplan mittlerweile auswendig wusste, machte sie sich direkt zu ihrem Hörsaal auf und wartete einfach direkt neben der Tür, bis die Vorlesung fertig war.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Sa Aug 01, 2015 1:07 am

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Tooru noch gar nicht bemerkt, dass sie ihr Bento zu Hause vergessen hatte. Sie war damit beschäftigt ihre Notizen zu machen, während ein junger Mann in ihrem Hörsaal als einziger dem Lektor überhaupt Antworten geben konnte. Zwar sprach die Brünette in den Vorlesungen nicht, doch immerhin hatte sie sehr saubere und übersichtliche Notizen von jeder einzelnen Vorlesung und das war für das Lernen zu Hause wirklich sehr wichtig. Als der Lektor schließlich seine Lektüre zuschlug und einige Studenten aus ihrem Tiefschlaf erwachten und hochschreckten, sah sich Tooru etwas in dem Saal um. Der junge Mann, der ein wirklich intelligenter Brusche zu sein schien, kannte sie vom Sehen her. Er hieß Hiroyuki Taroutachi und war das Ass des Kyudo Clubs. Irgendwie passte er auch schon vom Aussehen in diesen Club. Groß, schlank und sehr elegant mit langen schwarzen Haaren. Er war sowas sie der Schwarm der Mädchen in in den selben Club gingen, soweit sie das mitbekommen hatte. "Ihr könnt nun gehen." Es war die Stimme des Lektors und Tooru begann ihre Hefte und Stifte einzupacken, bevor sie die Tasche schulterte und langsam zum Ausgang des Saals ging. Im Flur sah sie schließlich ein bekanntes Gesicht. "Saka-chan, was machst du hier? Solltest du nicht schlafen?", fragte die Brünette und blinzelte ein paar Mal mit ihren bernsteinfarbenen Augen, bevor ihre Mitbewohnerin ihr etwas vor die Nase hielt. "Oh ... das habe ich gar nicht bemerkt ..."

Er wusste alle Antworten schon und wenn er ehrlich war, dann war diese Vorlesung wirklich langweilig. Er hätte die Zeit sinnvoller nutzen können, wenn er in der Bibliothek gewesen wäre oder hätte auf dem Gelende Kyudo trainieren können. Hiroyuki machte sich kaum bis gar keine Notizen. Für ihn reichte es, wenn er einfach nur dem kleinen, dicken Mann mit Hornbrille vorne lauschte. Manchmal machte er sich in Gedanken sogar über ihn lustig, da er kaum über den Pult schauen konnte. Ohne diese kleine Trittleiter würde man diesen Lektor wahrscheinlich gar nicht sehen können. Erst als dieser ihnen sagte, sie könnten gehen, stand der Dunkelhaarige auf und strich sich ein paar Strähnen von der Schulter. Einpacken musste er seine Sachen nicht, denn packte er sie schon gar nicht erst aus. Ziemlich als erster war er an der Tür und trat hinaus, als ihm eine junge Frau auffiel, die scheinbar auf jemanden zu warten schien. Sie sah schon aus, als würde sie hier nicht hingehören und nur ärger machen, doch das interessierte ihn nicht wirklich. Interessanter waren ihre Augen, ihr Blick. Stark und mutig, jedoch verletzt und schlicht und einfach übermüdet. Unwillkührlich fragte er sich was für eine Geschichte diese Augen zu erzählen hatten ... Er stellte sich etwas weiter weg und tat so, als ob er was suchen würde. Auf wen wartete sie? Zu wem gehörte sie?

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Sa Aug 01, 2015 9:01 am

Endlich ging die Tür des Hörsaals auf und Sakas Blick ging zur Seite um die Personen kurz zu mustern, welche den Saal verließen, damit sie Tooru auch ja nicht verpasste. Allerdings gab es eine Person, welche es schaffte für einen kurzen Moment ihr Interesse zu wecken. Er war mit einer der ersten, welche aus dem Saal kamen. Langes schwarzes Haar, hinten, oben zusammengebunden mit einem aufmerksamen und sehr inteligenten Blick. Seiner Körperhaltung nach, schien er ein recht pflichtbewusster und aufrechter Mensch zu sein. Und seinem gepflegten Äußeren nach aus gutem Hause. Also so ziemlich das genaue Gegenteil von ihr. Vielleicht war er auch deshalb für den Hauch einer Sekunde so interessant, weil er ihr genaues Gegenteil verkörperte...
Allerdings konzentrierte sie sich auch direkt wieder auf die anderen Studenten und bald darauf kam auch schon Tooru aus dem Hörsaal. Saka ignorierte ihre Frage und hielt ihr einfach das Bento entgegen. "Wie oft muss ich es dir eigentlich noch sagen, dass du es gefälligst sofort einpacken sollst, damit du es nicht vergisst und ich es dir nicht extra jedesmal hinterher tragen muss?", fragte sie Tooru mit gespielt verärgerter Miene. Doch dann schlich sich ein Lächeln auf ihre Lippen und sie tätschelte der Kleineren den Kopf: "Ach To-chi. Was mach ich nur mit dir?" Sie lachte kurz. Bis ihr der stechende Blick in ihrem Rücken auffiel... Sie merkte schon die ganze Zeit über, dass da irgendetwas war. Da! Ihr Blick ging schlagartig, ohne ihren Kopf zu bewegen direkt über ihre Schulter hinweg. Sie erblickte den jungen Herrn von vorhin, welcher anscheinend nach etwas zu suchen schien in seiner Tasche. Hmm... "Komm To-chi, du hast doch jetzt etwas Zeit bis zu deiner nächsten Vorlesung, nicht wahr? Lass uns 'ne Kleinigkeit essen gehen oder so", sagte sie zu ihrer Freundin mit einem Lächeln und legte ihr einen Arm um die Schultern, um sie so in eine bestimmte Richtung zu lotsen. Mal schauen ob er uns folgt... Ihr war bewusst das sie beobachtet wurden, allerdings wusste sie nicht, wem von ihnen die Aufmerksamkeit galt, oder ob es hundertprozentig er war... Aber wer sollte es sonst gewesen sein? Am besten würde sie Tooru nachher mal auf ihn ansprechen... Nur um sich zu vergewissern, nicht das er es am Ende noch auf Tooru abgesehen hatte und diese begriff einfach nicht in was für einer Gefahr sie sich eigentlich befand...

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Sa Aug 01, 2015 10:11 am

"Wie oft muss ich es dir eigentlich noch sagen, dass du es gefälligst sofort einpacken sollst, damit du es nicht vergisst und ich es dir nicht extra jedesmal hinterher tragen muss? Ach To-chi. Was mach ich nur mit dir?", "Entschuldige ..." Tooru blickte peinlich berührt auf den Boden, da sie mal wieder ihr Bento vergessen hatte und sie nun daran Schuld war, dass Saka ihren Schlaf nicht bekam. "Ich ... ich versuche in Zukunft daran zu denken. Versprochen ..." Sie fühlte sich unglaublich schlecht. Doch die Dunkelhaarige lächelte plötzlich und sah plötzlich nicht mehr so verärgert. Im Gegenteil sie legte der Kleineren den Arm um die Schulter und zog sie mit sich. "Komm To-chi, du hast doch jetzt etwas Zeit bis zu deiner nächsten Vorlesung, nicht wahr? Lass uns 'ne Kleinigkeit essen gehen oder so", "Ja, schon. Zirka eineinhalb Stunden.", erklärte die Brünette schnell, während sie von ihrer besten Freundin weitergezogen wurde. "Wo wollen wir eigentlich hingehen?" Doch Saka führte sie einfach nur weiter aus dem Unigebäude hinaus und vom Unigelände weg. Es schien beinahe so als wäre ihre beste Freundin auf der Flucht. "Saka-chan? Ist irgendetwas?", fragte die Kleinere besorgt und zog ihre Augenbrauen etwas zusammen.

Während Hiroyuki weiter in seiner Tasche kramte und nur hin und wieder zu den beiden Frauen sah. Sie schienen sich zu unterhalten und scheinbar hatte die Kleinere von beiden ihre Bentobox vergessen. Waren sie Geschwister oder warum brachte diese Frau, die aussah als wäre sie eine lange Zeit auf der Straße aufgewachsen, das Bento einem eher ruhigen Mädchen, welches supergute Noten schrieb und sonst nie auffiel? "Hmm ..." Doch dann trafen sich ihre Blicke. Diese Dunkelhaarige sah zu ihm, gerade als er zu ihr geschaut hatte, als sie dann auch schon den Arm um das andere Mädchen legte und sie mit sich zog. Sollte er ihnen Folgen? Genau genommen war er nicht der Typ Mensch, der so neugierig war, dass er Menschen verfolgte, aber hier ... im Notfall könnte er sagen, dass er Angst um ein Mädchen hatte, welches er aus der Uni kannte. Erst als die beiden Frauen um eine Ecke gebogen waren, folgte er ihnen langsam, doch in einem sehr großen Abstand, sodass er sich sicher war, dass die beiden ihn nicht sofort bemerken konnten.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Sa Aug 01, 2015 10:56 am

Immer mal wieder blickte sich Saka im Laufen unauffällig um, um zu sehen ob er ihnen noch folgte. Zwischendurch glaubte sie ihn für den Bruchteil einer Sekunde zu sehen, jedoch war er dann bereits durch ihr eigenes Tempo wieder verschwunden. Wieso war dieser Kerl ihnen nur auf den Versen? Immerhin waren sie mittlerweile ja nicht mal mehr auf dem Unigelände...!
Erst jetzt bemerkte Saka, dass Tooru mit ihr redete. Irritiert blinzelte die Schwarzhaarige kurz, ehe sie zu ihrer Freundin sah: "Äh, was? Ach so, ja ja, alles bestens. Ich hab nur Hunger und wollte schnellst möglich etwas essen und da ich nicht weiß wo bei euch die Kantinen sind und ich ehrlich gesagt auch keine Lust auf Kantinenfutter habe, dachte ich mir, dass wir auch einfach zum Italiener gehen könnten." Sie lachte kurz und kratzte sich am Hinterkopf. Jedoch wusste sie, dass es auch nicht in Ordnung war, sie jetzt anzulügen, schon gar nicht wenn es um ihre eigene Sicherheit ging... Jedoch würde sie Tooru erst beim Italiern einweihen, wo sie sicher gehen konnte, dass sie nicht doch belauscht wurden...
Saka lies ihre Schulter los und nahm stattdessen ihre Hand. "Also komm jetzt, ich hab Hunger und du nicht massenhaft Zeit", sagte sie dann noch lässig und grinste Tooru an, ehe sie ihre Freundin sanft weiter zog.
Keine fünf Minuten später waren sie bei ihrem lieblings Italiener und hatten ihre Stammplätze belegt. Die Lokalität war auf wenige Plätze beschrenkt, da die meisten Leute nur Essen zum mitnehmen bestellten oder es sich nach Hause liefern ließen. Ihr Stammpletz war im hintersten Eck, von wo aus man das gesamte Lokal überblicken konnte.
Nachdem sie sicht hingesetzt hatten und Saka sich noch einmal umgesehen hatte, um sich zu vergewissern, dass er ihnen nicht bis hier hin gefolgt war, lehnte sie sich über den Tisch zu ihrer Freundin hinüber und begann leise zu sprechen: "Ich wollte dich vorhin nicht beunruhigen, aber wir wurden vorhin die ganze Zeit von jemandem beobachtet und anschließend auch verfolgt... Er war zuvor in deinem Kurs, sehr langes schwarzes, hochgebundenes Haar, recht strenger Gesichtsausdruck und eine gerade Körperhaltung. War mit als einer der ersten aus dem Saal draußen. Kennst du ihn?" Sie sah Tooru direkt in die Augen, aber immer mal wieder wanderten ihre Augen zum Eingang des Restaurants, bis ihr auffiel, dass sie sich vielleicht auch einfach zu viele Sorgen machte... "Oh man...", sie raufte sich die Haare und rutschte auf ihrem Platz etwas nach hinten und lies ihre Schultern zumindest ansatzweise etwas sinken, "Vielleicht mach ich mich auch nur unnötig verrückt....Ich mach mir nur Sorgen um dich. Ich wollte dich nicht beunruhigen." Ihr Blick war entschuldigend und ehrlich und direkt an Tooru gewandt.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 3:33 am

"Äh, was? Ach so, ja ja, alles bestens. Ich hab nur Hunger und wollte schnellst möglich etwas essen und da ich nicht weiß wo bei euch die Kantinen sind und ich ehrlich gesagt auch keine Lust auf Kantinenfutter habe, dachte ich mir, dass wir auch einfach zum Italiener gehen könnten." Irgendwie glaubte Tooru ihr überhaupt nicht, schließlich kannte sie Saka jetzt schon eine Weile und sie fand, dass man ihr Lügen von der Nase ablesen konnte. Dennoch ging die Kleinere nicht weiter darauf ein und ließ sich weiter führen, schließlich hatte sie nicht wirklich was dagegen bei ihrem lieblings Italiener zu essen.
Bei dem Italiener angekommen, setzten sie sich sofort an ihren Stammplatz und Tooru zog eine Augenbraue hoch, als wollte sie Fragen was nun der eigentliche Grund war, warum die Dunkelhaarige unbedingt hier her wollte. "Ich wollte dich vorhin nicht beunruhigen, aber wir wurden vorhin die ganze Zeit von jemandem beobachtet und anschließend auch verfolgt... Er war zuvor in deinem Kurs, sehr langes schwarzes, hochgebundenes Haar, recht strenger Gesichtsausdruck und eine gerade Körperhaltung. War mit als einer der ersten aus dem Saal draußen. Kennst du ihn?", "Hmm? Meinst du Taroutachi Hiroyuki? Er ist sehr beliebt und darüber sehr intelligent. Er ist auch im Kyudo Club, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er niemanden an sich heran lässt.", erklärte Tooru schließlich und lächelte dann. "Vielleicht mach ich mich auch nur unnötig verrückt....Ich mach mir nur Sorgen um dich. Ich wollte dich nicht beunruhigen.", "Ach was. Ist völlig in Ordung. Schlimmer wäre es gewesen, wenn es jemand ist, der wirklich bedrohlich und gefährlich aussieht." Ein leichter Schauer jagte ihr über den Rücken.

Er folgte ihnen weiter. Manchmal hatte er wirklich das Gefühl, dass man seine Anwesenheit bemerkte, doch dann waren sie auch schon hinter einer Ecke verschwunden. Die Menschen um ihn herum begannen ihn wieder anzustarren, manche Mädchen und Frauen drehten sich nach ihm um und murmelten, dass er so gut aussehen würde. Es war lästig. Wirklich lästig. Immer nur beurteilte man ihn nach dem Aussehen. Schließlich konnte er sehen, wie die beiden Frauen in ein Restaurant verschwanden. "Ein Italiener?", murmelte er leise und sah sich etwas um. Er konnte jetzt schlecht dort reingehen, dann würde die Dunkelhaarige ihn sicherlich erkennen und ihn zur Rede stellen. Gab es irgendwo etwas, wo er sich hinsetzen konnte und warten, bis sie rauskamen? Er entdeckte ein gemütliches Café, zu welchem er ging und sich hinsetzte. Natürlich holte er einige seine Universitäts Unterlagen heraus und bestellte sich einen Kaffee, damit auch ja alles so unauffällig wie möglich war. Immer wieder sah er zu dem Italiener. Leider konnte man durch die Fenster nicht hineinsehen, aber immerhin würde er bemerken, wenn sie rauskommen würden. Aber ging denn Gefahr aus, wenn sie gemeinsam zu Mittag aßen? Nein, eigentlich nicht. Aber warum war er so interessiert an dieser Frau?
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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 4:24 am

Saka sah Tooru in diesem Moment einfach nur völlig verdattert und fassungslos an, ehe sie ihr gegen die Stirn schnippte, was sie immer tat, wenn Tooru mal wieder eine VÖLLIG bescheuerte Aussage tätigte. " 'Wenn es jemand ist, der WIRKLICH bedrohlich und gefährlich aussieht'??!", für einen Moment entglitt ihr ihre Lautstärke, "Ich glaube du verstehst das Prinzip von Stalking nicht. JEDER der soetwas macht ist bedrohlich und gefährlich. Zumindest solange du nicht ganz genau weißt weshalb derjenige es macht und selbst dann ist es nicht harmlos. Du könntest das auch bei der Polizei zur Anzeige bringen, so gefährlich ist es!" Nachdem sie fertig gesprochen hatte lies sich Saka nach hinten sacken und atmete einmal tief durch... Dann sah sie wieder zu Tooru und sprach in einem ruhigeren und entschuldigenden Tonfall weiter: "Es tut mir leid, To-chi, dass ich eben so laut war, allerdings bist du was sowas angeht einfach viel zu leichtsinnig... Ich mach mir einfach nur Sorgen um dich, verstehst du? Also bitte, versteh mich auch. Ich kenn' das alles, ich bin über Jahre hinweg damit aufgewachsen, ich weiß wovon ich rede, deshalb, bitte, nimm es nicht auf die leichte Schulter, selbst wenn es jemand ist der nicht 'gefährlich und bedrohlich' wirkt, okay?" Ihr Blick war eindringlich und bittend auf Tooru gerichtet, ehe sie leicht lächelte und sich erleichtert durchs Haar strich. "Oh man hab ich mich jetzt aufgeregt. Ich weiß ich hab versprochen damit aufzuhören und ich habs jetzt bereits drei Monate komplett ohne ausgehalten, aber jetzt muss ich erstmal eine rauchen...", Saka erhob sich von ihrem bereits eingesessenen Platz und kramte etwas in ihrer Manteltasche. Sie wusste das dort noch ihre Reservezigarette sein musste, welche sie immer für den Notfall dabei hatte, so wie diesen. "Du kannst ja schonmal bestellen, ich zahl' heute. Für mich das selbe wie immer, 'ne Pizza Verona und 'n großes Gingerale. Bin gleich wieder da", mit einem Lächeln auf den Lippen und der gefundenen Zigarette in der Hand, machte sie sich zum Eingang des Italieners. Saka freute sich schon richtig auf ihre Pizza Verona, mit den klein geschnittenen Wienerscheibchen, dem gekochten Ei, Mais und Schinken. Zwar wurde sie dann meist von den anderen Gästen kurz komisch gemustert, allerdings störte sie sich daran überhaupt nicht und genoss ihre Pizza in vollen Zügen.
Draußen angekommen kramte sie in ihrer anderen Tasche nach ihrem Feuerzeug, welches sie so oder so immer dabei hatte, während sie die Zigarette bereits zwischen ihren Lippen positionierte.
Nach kurzem Suchen befand sich das Feuerzeug dann auch in ihrer Hand und sie zündete sich ihre Zigarette an und lies es einfach wieder in ihre Tasche fallen. Anschließend nahm sie genüsslich einen Zug und sie spührte wie sich der Rauch in ihre Lungen zog und sie ihn anschließend langsam wieder hinaus gleiten lies. Dann öffnete sie ihre Augen wieder, welche sie, um den Moment voll und ganz auszukosten, geschlossen hatte und schärfte ihren Blick sofort. So... Mal schauen ob du dich hier irgendwo versteckst 'Taroutachi Hiroyuki'...

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 5:38 am

"'Wenn es jemand ist, der WIRKLICH bedrohlich und gefährlich aussieht'??! Ich glaube du verstehst das Prinzip von Stalking nicht. JEDER der soetwas macht ist bedrohlich und gefährlich. Zumindest solange du nicht ganz genau weißt weshalb derjenige es macht und selbst dann ist es nicht harmlos. Du könntest das auch bei der Polizei zur Anzeige bringen, so gefährlich ist es!" Sofort hielt sich Tooru die Stirn, wo Saka ihr dagegen geschnippt hatte und sah die Ältere mit weit aufgerissenen Augen an. Sie wusste für einen Moment gar nicht warum Saka plötzlich so aufgebracht schien. Aber mit jedem weiteren Wort verstand die Brünette es. "Ich ... ich wusste gar nicht, dass das so gefährlich ist ...", gab sie schließlich zu, denn woher sollte sie es auch wissen? Sie war noch nie in dieser Lage gewesen und auch sonst war ihr Leben sehr behütet gewesen. Erst als sich ihre beste Freundin entschuldigte, neigte Tooru den Blick unter sich und schüttelte leicht den Kopf. "Ist okay. Du meintest es ja nur gut. Ich versuche in Zukunf vorsichtiger zu sein, okay?" Das war das einzige, was sie ihr versprechen konnte. Ihre Gedanken drifteten ab und sie fragte sich unwillkührlich was der Dunkelhaarigen alles passiert war, bevor sie sich kennen gelernt hatten. Fragen würde sie danach nicht, denn immer wenn etwas aus der Vergangenheit erwähnt wurde oder auftauchte war Saka plötzlich so komisch. Nicht wütend, aber irgendwie komisch. "Oh man hab ich mich jetzt aufgeregt. Ich weiß ich hab versprochen damit aufzuhören und ich habs jetzt bereits drei Monate komplett ohne ausgehalten, aber jetzt muss ich erstmal eine rauchen..." Sofort verzog Tooru ihren Blick, dennoch hielt sie die Ältere nicht davon ab und nickte nur, als man ihr sagte, dass sie schon mal bestellen konnte. Ihr Blick folgte ihrer besten Freundin, die nach draußen ging um ihre Zigarette zu genießen, während Tooru sich seufztend in den Stuhl sinken ließ. Als der Ober kam, bestellte sie für Saka die Pizza Verona und das Gingerale und für sich eine Pizza Gamberri und eine Cola. Immer wieder sah sie hinaus und seufzte leise vor sich hin.

Sein Blick wanderte wann immer er an der Tasse Kaffee nippte zu dem Restaurant, bevor er wieder in sein Buch sah. Wie kam es dazu, dass so ein Gänseblümchen wie diese Shiratori so eine Frau wie die Dunkelhaarige kannte? Das passte vorne und hinten nicht zusammen. Das wäre beinahe so als würde er sich plötzlich mit den Schlägern aus der Schule anfreunden. Wieder glitt sein Blick zu dem Eingang des Restaurants und da stand sie schließlich. Die Frau, die sein Interesse geweckt hatte. Sie zündete sich eine Zigarette an und rauchte diese scheinbar sehr genüsslich, bevor sie sich umzuschauen schien. Hatte sie ihn wirklich bemerkt und hielt nun Ausschau nach ihm? Er wante den Blick ab und griff nach seinem Handy um es als Spiegel zu benutzen. So konnte er sie weiter beobachten ohne, dass er sie direkt ansah. Auf eine solche Idee musste man erst einmal kommen. In Gedanken lobte er sich wirklich für diesen Einfall, während seine Augen beinahe an seinem Handy hafteten. Sie drehte den Kopf immer wieder von einer Richtung in die andere. Sie schien ihn wirklich zu suchen.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 6:31 am

Nach einer kurzen Weile des Suchens hatte sie ihn entdeckt, allerdings hatte sie auch keine Lust mehr auf dieses Versteckspiel. Dass er nun hier, direkt vor ihrer Nase war, war Beweis genug, dass er sie verfolgt hatte. Natürlich könnte es auch einfach sein, dass das hier sein Stamm-Café war oder sonstiges, allerdings hatte er dafür einfach zu auffällig versucht unauffällig zu sein... Er schien das zumindest nicht all zu oft zu machen, jemanden zu verfolgen, denn dafür war er eindeutig zu schlecht darin...oder sie einfach nur zu erfahren damit... So oder so, hatte er sich einfach zu deutlich verraten ihr gegenüber und mittlerweile hatte sie auch keine Lust mehr auf diese ewige Heimlichtuerei. Also ging sie einfach festen Schrittes direkt auf ihn zu. Sie überquerte die Straße, ohne zu schauen ob ein Auto kam, aber mit einer Ausstrahlung, als wäre es selbstverständlich, dass jedes Auto hielt sobald sie über die Straße ging. Ihr war klar, dass er bereits wusste, dass sie auf dem Weg zu ihm war, doch auch das war ihr vollkommen egal. Ihr Schritt war fest und bestimmt und ihr Tempo nicht ohne. Saka rannte zwar nicht, aber dafür war ihr Tempo echt erstaunlich. Binnen Sekunden stand sie direkt neben ihm und warf etwas Geld auf den Tisch. "Stimmt so", waren ihre einzigen, monotonen Worte, ehe sie ihn blitzschnell am Arm packte, mit einer Kraft, welche man ihr trotz ihres Äußeren, überhaupt nicht zutraute, hoch zog, seine Tasche ebenfalls überwarf und ihn einfach mit sich zog. Auf dem Weg zurück zum Italiener, entledigte sie sich ihres Zigarettenstummels und trat ihn in der selben Bewegung aus. Sie war schon sehr gespannt auf seine Erklärung gewesen, dennoch wollte sie ihn jetzt nicht mitten auf der Straße darauf ansprechen, außerdem hatte Tooru ebenfalls das Recht darauf es aus erster Hand zu erfahren.
In der selben Zeit, in welcher sie zu ihm rüber gelaufen war, waren sie jetzt wieder beim Italiener angekommen. Saka zog ihn hinter sich in den Italiener hinein, nahm im Vorbeigehen noch einen Stuhl mit, stellte diesen an das einzig freie Ende ihres Tisches und platzierte den überrumpelten Studenten  darauf, ehe sie sich selbst wieder auf ihren Platz setzte. "Schau mal To-chi, wenn ich draußen gefunden habe? Er hat sich so sehr gefreut, dass er gleich mit uns zusammen essen wollte und uns erzählen wollte, weshalb er so an unseren Sohlen klebt. Nicht wahr, Herr Super-Student?", Saka wandte ihren Blick kein einziges Mal von ihm ab, damit er auch ja nicht abhauen konnte, denn wenn er es versuchte, würde er schneller Freundschaft mit dem Boden schließen als ihm lieb ist... Und genau das vermittelte ihr Blick.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 8:03 am

Er verängte seine Augen zu Schlitzen, als er sah, dass sie auf ihn zukam. Also hatte sie ihn doch erwischt. Dann müsste er ja jetzt nicht mehr so tun, als ob er nur zufällig hier wäre. Er drehte seinen Kopf etwas zu ihr, da stand sie auch schon vor ihm und warf Geld auf den Tisch. Irritiert sah er das Geld an, bevor er hochgezogen wurde und unwillkührlich staunen musste was für eine Kraft in einer dennoch ziehrlichen Frau steckte. Sie zog ihn mit sich, über die Straße hinein zum Italiener. Sie zog ihn durch den Raum, bis ihm der braunhaarige Schopf auffiel, zudem sie ihn zerrte. Schließlich fand er sich auf einem freien Stuhl zwischen den beiden Frauen wieder und blickte irritiert von einer zur anderen. "Schau mal To-chi, wenn ich draußen gefunden habe? Er hat sich so sehr gefreut, dass er gleich mit uns zusammen essen wollte und uns erzählen wollte, weshalb er so an unseren Sohlen klebt. Nicht wahr, Herr Super-Student?" Hiroyuki räusperte sich etwas und strich über den Ärmel an dem die Dunkelhaarige gepackt hatte. "Immerhin habe ich einen Studienplatz, Schwester Rabiata.", antwortete er und funkelte sie aus den Augenwinkeln an. "Uh? Was machst du hier, Taroutachi-san?", "Ich habe mir Sorgen gemacht, Shiratori.", begann er zu erklären und wirkte erstaunlich gelassen. "Eine der besten Studenten mit jemandem, dem man es von der Nasenspitze ansieht, dass er kriminell ist? Meinst du nicht auch, dass es Besorgniserregend ist?" Seine Stimme war ruhig und kühl. "Saka-chan ist aber nicht kriminell!", begann die Brünette sofort zu prottestieren. "Ach ja? Ich gehe recht in der Annahme, dass ihr euch länger kennt. Ich würde sogar behaupten, dass sie bei dir wohn. Lass mich raten ..." Er tippte sich mit einem Finger gegen die Unterlippe. "Du hast sie eines Nachts, verletzt auf der Straße gefunden und sie dann bei dir aufgenommen." Die Augen der Brünette weiteten sich sofort und auch die Dunkelhaarige schien verblüfft zu sein. "Wo ... woher weißt du das?", "Klischee, meine Liebe."

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 8:30 am

Die Schwarzhaarige verfolgte die Unterhaltung und traute ihren Ohren kaum! Am liebsten wäre sie ihm einfach an die Gurgel gesprungen, allerdings hätte es gut sein können, dass sie hier sonst Hausverbot bekommen hätten...was selbstverständlich weniger schön wäre... Also riss sie sich am Riemen und hörte bis zum Ende zu, doch was ihr dann zu Ohren kam, war echt unglaublich.
Saka gab ein spöttisches Lachen von sich, während ihr Blick leicht gesenkt war, sich dann aber zu seinen Augen hob. "'Klischee'? Weißt du was ein Klischee wäre? Wenn sie mich liegen gelassen und ich in der Gosse verreckt wäre, DAS wäre ein Klischee, Sir Schlaumeier. Denn wenn man die Nachrichten, Polizeiberichte und Todesanzeigen in der Zeitung verfolgt, merkt man, dass ALLE einfach liegen gelassen werden. Von dem her ist es eine Unverschämtheit den vielen Opfern gegenüber hierbei von einem 'Klischee' zu sprechen. Das war Punkt Nummer eins. Punkt Nummer zwei: Was interessiert es einen komplett für sich selbst lebenden, sich von allen abgrenzenden, arroganten, hochnäsigen, kleinkarrierten Stiefellecker wie dich, mit wem sich irgendwer anderes abgibt, mit dem du zuvor noch nie ein Wort auch nur gewechselt hast? Ich sags dir: Es interessiert dich kein Stück, mit wem sie sich abgiebt, denn es gibt einen anderen Grund, weshalb du uns gefolgt bist. Denn das steht fest, für sie interessierst du dich überhaupt nicht. Nicht nur das, sie ist wahrscheinlich noch nicht mal dein Typ und wenn du dich fragst, woher ich das weiß, deine Körpersprache verrät dich. Der Trick vorhin mit dem Handy war im Übrigen echt nicht schlecht, immerhin will ich mal nicht so sein und lass dir zumindest diese Feder, du Fuchs im Hühnerkostüm", nachdem sie fertig war mit reden, atmete sie hörbar ein und wieder aus, ehe sie einen kräftigen Schluck von ihrem Gingerale nahm, welches mittlerweile vom Ober auf dem Tisch abgestellt wurde. Anschließend blickte sie ihn wieder mit ihrem durchdringenden Blick an und wartete auf seine Reaktion.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 8:44 am

Egal wie sehr ihn etwas wurmte. Von seiner Familie wurde er so erzogen, dass er erst zuhörte, bevor er selbst sprach. Als die Dunkelhaarige entdlich fertig war, damit ihn belehren zu wollen, stützte er seinen Ellenbogen auf dem Tisch ab und sein Kinn auf die Handfläche. Dann lächelte er. "Was erwarte ich eigentlich von jemandem, der aus der Gosse kommt?", begann er leise zu sprechen, immer noch ruhig, schließlich war er selbst davon genervt wenn es lauter wurde. "Du hast in zwei Punkten recht. Ich interessiere mich nicht für Shiratori als Frau. Ebensowenig interessieren mich die Menschen, die auf der Straße überfallen werden oder dort leben." Seine Stimme schien noch ein Stück kühler geworden zu sein. Es war beinahe so, als würde es generell in dem Raum plötzlich eiskalt werden. "Aber was versteht ein Gossenkind schon von meiner Art? Schätzchen, ich bin dir Intelektuell weit überlegen. Ich kann wenigstens etwas aus meinem Leben machen und du solltest anderen die Chance lassen ebenfalls etwas aus ihrem Leben machen zu können." Sein Blick glitt zu der Brünetten, die plötzlich mit der Faust auf den Tisch geschlagen hatte, aufstand und ... und ihm schließlich eine Ohrfeige gab. "Du arroganter Schnösel! Wie kannst du es wagen Saka-chan zu beleidigen ohne sie zu kennen?! Wie kannst du es wagen dich so mit uns zu unterhalten?! Ich dachte bisher immer, dass die Taroutachi Familie eine hochangesehene Familie ist, aber dem verhalten ihres Sohnes muss ich doch daran wirklich zweifeln!" Sie schien wirklich zu kochen vor Wut. "Du wirst dich auf der Stelle entschuldigen!", "Was wenn nicht~?", "Hehe. Mein Ruf ist mir ziemlich egal. Aber dir deiner nicht. Mach dir daraus einen Reim."

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 9:37 am

Jetzt wurde es selbst Saka zu bunt! Was erdreistete sich dises arrogante Arschloch eigentlich?!?!!?!!! Doch im selben Moment zuckte sie zu Tooru rüber, welche mit der Faust auf den Tisch donnerte, ehe sie diesen Arschkriecher ordentlich zusammen bügelte und ihm dann...tatsächlich eine knallte! Nun wurden selbst Sakas Augen groß. Sie hatte ihre Freundin noch nie so ungehalten gesehen... Also sie hatte sie zwar schon ein paar mal wütend oder sauer erlebt und selbst das war sehr selten bei ihr, aber DAS... Einerseits war sie echt gerührt, dass sie wegen ihr so sauer werden konnte, andererseits machte es sie selbst nur noch wütender auf ihn!
"Setz dich wieder To-chi. Es hat keinen Sinn ihm zu drohen und außerdem will ich nicht, dass du wegen solch einer Lapalie Stress mit deinen Eltern bekommst. Außerdem ist das eine Sache zwischen ihm und mir. Ich fühle mich zwar echt geschmeichelt, dass du dir wegen mir die Finger schmutzig machst, aber der Kerl ist es nicht Wert. Dazu kommt, dass man ihm hier und jetzt eine Lektion erteilen muss, damit er es lernt. Allerdings muss es etwas sein, dass er seinen Eltern und allen anderen nicht einfach so verheimlichen kann und ich glaube genau zu wissen was das ist!", Saka sprach ruhig, klar und deutlich, aber mit einem grollenden Unterton, welcher das Gewitter lange überschritten hatte. Sie erhob sich von ihrem Platz und schob sich ihre Ärmel hoch, während sie weiter sprach: "Ich verzichte im Übrigen auch auf deine Entschuldigung, immerhin steht dir das nun wirklich nicht. Dafür steht dir eine gebrochene Nase bestimmt ausgezeichnet!" Noch bevor sie das letzte Wort vollendet hatte, zog ihr rechter Arm sich reflexartig nach hinten, ehe er mit einer nicht messbaren Geschwindigkeit nach vorne schnellte! Ihre Faust schlug mitten in seinem Gesicht, direkt auf der Nase ein, mit einer Wucht, welche ihn samt Stuhl nach hinten auf den Boden donnern ließen! "Und nur das eins klar ist: Ja, ich komme von der Straße, aber ich weiß um einiges besser als du bescheid, wie es im Leben so läuft!... To-chi, geh nach hinten und frag nach Eis zum kühlen", mit diesen Worten zog sie ihr Handy aus der Tasche und wählte eine kurze Nummer. Sie hielt sich das Telefon einen kurzen Moment ans Ohr, ehe sie zu sprechen begann: "Ja, hallo. Wir haben hier einen Nasenbeinbruch, vielleicht sogar einen doppelten. Verursacht von einem direkten Fausthieb. Schicken sie bitte einen RTW zu folgender Addresse: XXXXXXXstraße 46, XXXXXX. Danke." -Tuut- Aufgelegt. Sie packte das Handy wieder weg und nahm sich einen Zettel von der Theke, ebenso wie einen der Kugelschreiber und schrieb etwas auf den Zettel. "Hier, meine Nummer. Die kannst du deinem Anwalt geben, wenn du mich verklagen willst, dann kann er sich wenigstens direkt mit mir in Kontakt setzen und wir sparen uns den ganzen Briefverkehr", sagte sie ziemlich neutral, ehe sie ihm den Zettel in seine Tasche warf, bevor sie sich einfach wieder auf ihren Platz setzte und begann ihre Pizza zu essen, welche mittlerweile schon fast kalt war.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 10:05 am

"Setz dich wieder To-chi. Es hat keinen Sinn ihm zu drohen und außerdem will ich nicht, dass du wegen solch einer Lapalie Stress mit deinen Eltern bekommst. Außerdem ist das eine Sache zwischen ihm und mir. Ich fühle mich zwar echt geschmeichelt, dass du dir wegen mir die Finger schmutzig machst, aber der Kerl ist es nicht Wert. Dazu kommt, dass man ihm hier und jetzt eine Lektion erteilen muss, damit er es lernt. Allerdings muss es etwas sein, dass er seinen Eltern und allen anderen nicht einfach so verheimlichen kann und ich glaube genau zu wissen was das ist!", "A-aber ... " Aber es schien Saka wirklich ernst zu sein. Also setzte sich Tooru wieder auf ihren Platz und schnitt ihre Pizza an, während ihre Freundin weiter sprach. Irgendwie machte Saka ihr etwas Angst. Was hatte sie denn vor? "Ich mag aber keine ..." Doch da war schon der Schlag, der Taroutachi auf den Boden fallen ließ. Wieder stand die Brünette hasstig auf. "Saka-chan!", "Und nur das eins klar ist: Ja, ich komme von der Straße, aber ich weiß um einiges besser als du bescheid, wie es im Leben so läuft!... To-chi, geh nach hinten und frag nach Eis zum kühlen", "Äh ... sofort.", antwortete Tooru und rannte zum Ober.

Er sah nur noch wie die Faust auf ihn zukam, dann einen stechenden Schmerz, während er mit Stuhl auf den Boden aufschlug. Nur langsam richtete er sich etwas auf, hörte der Dunkelhaarigen nicht wirklich zu. Blut tropfte ihm aus der Nase und benetzte sein Hemd und seine Hand, die er sich schnell darunter hielt. Wow, sie hatte einen verdammt harten Schlag. Dann hörte er, wie sie einen Krankenwagen rief. "Das hättest du dir sparen können.", murrte er leise und stand schließlich auf. Er nahm ihre Serviette und hielt sie sich an die Nase. "Aber der Schlag war gut. Du solltest dir deine Kraft für Dinge einteilen, die dich im Leben weiterbringen." Natürlich konnte er es immernoch nicht lassen sie zu necken. "Meinst du nicht, dass deine kleine Freundin jetzt ärger bekommt, wenn rauskommt, dass sie mit einer Schlägerbraut zusammen wohnt?", fragte er schließlich, als auch schon Shiratori mit dem Eis zum Kühlen kam. Als sie ihre Hände in die Hüfte stammte, konnte er schon ahnen, dass die nächste Predigt kommen würde. "Also wirklich! Wir sind in einem Restaurant!!! Ihr habt euch beide falsch verhalten! Saka-chan, was wenn er dich wegen Körperverletzung anzeigt? Meine Eltern können davon Wind bekommen und dann bin ich die Wohnung los und muss zurück zu ihnen! Also wirklich, du weißt, dass ich das hasse! Schlägerrein und Gewalt!!", "Keine Sorge. Ich werde sie nicht Anzeigen, schließlich wärst du die Leidtragende davon.", "Vielen Dank, Taroutachi-san. Aber auch du hast dich falsch verhalten in jeglicher Hinsicht!"

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 10:27 am

"Ich weiß schon wie ich mir meine Kraft einzuteilen habe. Immerhin schaffe ich es ja auch aus eigener Kraft deinen Kaffee zu bezahlen", war ihr einziges Kommentar zu seiner Stachelei, während sie sich weiterhin ihrer Pizza widmete.
"Ich werd nachher einfach mit dem Besitzer reden. Immerhin kennen wir uns jetzt ja auch schon seit ein paar Jahren. Und zu dem Thema mit der Anzeige und das deine Eltern davon Wind bekommen könnten To-chi, mach dir deshalb keine Sorgen, ich zieh die Tage einfach zu Mitsutada. Er freut sich über Gesellschaft und du hast mich nicht mehr an der Backe und musst deinen Eltern nichts verheimlichen. Außerdem, habe ich dir extra meine private Nummer aufgeschrieben, gerade damit ihre Eltern davon nichts erfahren und ich das dann, wie bereits gesagt, direkt mit deinem Anwalt klären kann...", erklärte Saka nüchtern und nahm einen Schluck von dem Gingerale. Dann sah sie wieder zu Taroutachi und musterte ihn nochmal etwas genauer. Es sah schon ziemlich lustig aus, wie dieser hochgewachsene, elite Student mit einer blutenden und gebrochenen Nase vor ihnen stand und sein Hemd volltropfte. Tropf...Tropf... Tropf... Je mehr sie das Tropfen beobachtete, desto mehr musste sie sich ihr Lachen verkneifen, bis sie letztlich nicht mehr konnte und einfach losprustete...!!!
"Oh man...! Ich krieg mich nicht mehr!! Das sieht einfach zu genial aus...!!...Oh man", lachte sie vor sich her und beruhigte sich allmählig wieder.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 10:47 am

"Ich werd nachher einfach mit dem Besitzer reden. Immerhin kennen wir uns jetzt ja auch schon seit ein paar Jahren. Und zu dem Thema mit der Anzeige und das deine Eltern davon Wind bekommen könnten To-chi, mach dir deshalb keine Sorgen, ich zieh die Tage einfach zu Mitsutada. Er freut sich über Gesellschaft und du hast mich nicht mehr an der Backe und musst deinen Eltern nichts verheimlichen.", "Aber ... dann bin ich doch wieder allein ..." Und genau das war Toorus Angst. Sie würde dann wieder in dieser großen Wohnung alleine sein. Sie hasste es allein zu sein. Nur langsam setzte sie sich wieder auf ihren Platz und ließ die Schultern etwas sinken. "Du hättest auch einfach gar nicht zuschlagen müssen ... das war unangebracht.", murrte die Brünette leise und hatte schon keinen Apetitt mehr.

"Außerdem, habe ich dir extra meine private Nummer aufgeschrieben, gerade damit ihre Eltern davon nichts erfahren und ich das dann, wie bereits gesagt, direkt mit deinem Anwalt klären kann...", "Du scheinst wirklich nicht viel nachzudenken ..." Hiroyuki schüttelte den Kopf und winkte mit der Hand ab, als wollte er nicht mehr darüber diskutieren. Aber er musste zugeben, dass er gar nicht mal so wütend war, wie er hätte sein sollen. Irgendwie war sie zumindest ehrlich und schien nicht gleich auf sein Äußeres zu achten. Er hatte also Recht gehabt. Eine sehr Interessante Frau. Dann begann sie zu lachen. "Oh man...! Ich krieg mich nicht mehr!! Das sieht einfach zu genial aus...!!...Oh man" Der Taroutachi Sprössling sah an sich herunter, bevor er leiße brummte. "Du würdest in einer solchen Situation sicherlich nicht besser aussehen." Nun nahm er die Serviette von Shiratori, um sich diese unter die blutende Nase zu halten. "Aber etwas anderes. Ich würde über das alles hinwegsehen und deine kleine Freundin sogar in Schutz nehmen, wenn du dafür einmal in der Woche mit mir ausgehst. Und das ... sagen wir ... drei Monate lang."

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 11:08 am

"Aber ... dann bin ich doch wieder allein ...", als Tooru das sagte, schlug sich Saka innerlich selbst auf die Stirn. Wie konnte sie DAS nur vergessen. "N-na ja, solange das ganze jetzt anscheinend keine gerichtlichen Folgen mit sich bringt, ist das ja eh erst mal irrelevant...!", ruderte Saka in dem Punkt dann erst einmal zurück. Aber sie wollte wirklich nicht, dass Tooru wegen ihr die Wohnung verlor und zu ihren Eltern zurück musste... Oh man, wieso musste ihr immer soetwas passieren und wieso konnte sie nicht einfach ihre Klappe halten... Dabei hatte sie es bisher doch ganz gut geschafft sich nicht mehr auf soetwas einzulassen...nur vorhin ist ihr einfach die Hutschnurgerissen. Das dieser Kerl sie so auf die Palme hat bringen können..unglaublich.
Nach seinem Brummen musste sie allerdings leicht spöttisch schmunzeln und meinte: "Wahrscheinlich nicht, nur ich trage kein weißes Hemd und hab auch keine auf die Nase gebrezelt bekommen." Damit biss sie wieder in die Pizza. Direkt im Anschluss griff sie zu ihrem Gingerale, während sie ihm weiter zu hörte. "...sogar in Schutz nehmen, wenn du dafür einmal in der Woche mit mir ausgehst. Und das ... sagen wir ... drei Monate lang." Als sie DAS aus seinem Mund hörte, prustete sie das Gingerale, welches sie noch in ihrem Mund hatte hinaus und begann zu husten, weil sie sich verschluckt hatte. "B-bitte w-was??! -hust-hust- I-ist das dein Ernst?!?", immernoch hustend und halb nach Luft ringend, stützte sie sich auf dem Tisch ab und sah ihn so überrumpelt und schockiert an wie es nur ging.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 11:24 am

"B-bitte w-was??! -hust-hust- I-ist das dein Ernst?!?", "Ja, ist es.", sagte Hiroyuki knapp und kühlte sich weiterhin die Nase. Ihr Kommentar mit dem Hemd ignorierte er gekonnte. Doch er konnte den Blick von Shiratori nicht ignorieren, die ihn entgeistert ansah. "Ich meine es wirklich ernst.", "Sag mal ... kann es sein, dass du keine Freunde hast und gerade versuchst irgendwie Anschluss zu finden?", "Woher weist du das jetzt?", "Hmm ... wie war das? Klischee?" Okay, diese Brünette hatte es wirklich faustdick hinter den Ohren. Ertappt und leicht verlegen, sah der Dunkelhaarige schließlich neben sich. "Vielleicht ist es wirklich so wie du sagst. Meine Eltern haben mich lange der Außenwelt vorenthalten. Daher weiß ich wirklich nicht, wie es auf den Straßen zugeht. Erst als ich in die Uni kam konnte ich mich langsam heraustasten.", erklärte er leise, schließlich musste das nicht jeder mitbekommen. "Oh ... das wusste ich nicht. Entschuldige ... ich wollte dir nicht auf den Schlips treten.", gestand Shiratori und sah wirklich depremiert drein. "Du musst dich dafür nicht entschuldigen. Ich hätte auch einfach versuchen können 'normal' Kontakt zu euch aufzunehmen."

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Mo Aug 03, 2015 11:50 am

Nachdem sich Saka ausgehustet hatte und dem Gespräch weiter folgen konnte, verschnaufte sie erst einmal kurz, ehe sie sich wieder in das Gespräch eingliederte.: "Na ja, hättest du es auf einem 'normalen' Weg versucht, hättest du jetzt keine gebrochene Nase, immernoch ein weißes Hemd, wir hätten kein kaltes Essen, der Restaurantbesitzer seine Ruhe, ich dich nicht durch und durch für ein arrogantes Arschloch gehalten, mir ein paar Nerven gesparrt und dafür vorhin nicht so herzlich lachen können. Hmm... Na ja, zumindest kann niemand außer dir behaupten so an meine Nummer gekommen zu sein." Sie wippte abschätzend mit ihrem Kopf, ehe sie wieder einen Schluck von ihrem Getränk nahm.
Anschließend lehnte sie sich auf ihrem Platz zurück und sah zu Hiroyuki. "Na ja, da du dich ja jetzt erklärt hast und mir dein Verhalten  und dein Charackter nun zumindest etwas einleuchtet, möchte ich mich auch in aller Form dafür entschuldigen dir eine ins Gesicht geschlagen zu haben", mit den Worten erhob sich Saka von ihrem Platz und verbeugte sich vor ihm, "Ich bitte vielmals um Verzeihung, für mein Verhalten dir gegenüber." Danach erhob sie sich und setzte sich wieder. Niemand konnte behaupten, dass sie nicht einsichtig sein konnte, es dauerte zwar meist erst etwas, aber sie konnte es durchaus sein. "So, da dies nun geklärt wäre, geh' ich mal davon aus, dass die Sache mit dem 'Ausgehen' auch runter vom Tisch ist, hm?", sie hob an ihn gewandt kurz fragend eine Augenbraue, ehe sie wieder einen Bissen von der Pizza nahm. Der Rettungswagen müsste auch demnächst eintreffen....wobei..bei dem Verkehr derzeit, könnte das noch etwas dauern...

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Di Aug 04, 2015 4:23 am

"Na ja, hättest du es auf einem 'normalen' Weg versucht, hättest du jetzt keine gebrochene Nase, immernoch ein weißes Hemd, wir hätten kein kaltes Essen, der Restaurantbesitzer seine Ruhe, ich dich nicht durch und durch für ein arrogantes Arschloch gehalten, mir ein paar Nerven gesparrt und dafür vorhin nicht so herzlich lachen können. Hmm... Na ja, zumindest kann niemand außer dir behaupten so an meine Nummer gekommen zu sein." Hiroyuki konnte nicht anders als etwas zu lachen. Wenn er ihre Worte nocheinmal in Gedanken wiederholte, dann war es wirklich zum schrein komisch. "Dann habe ich ja doch was richtig gemacht." Seine Stimme hatte ein leises Schnurren, während er sprach und auch sein Blick war nicht mehr so hochnäsig wie am Anfang der Konversation noch. Als sie sich entschuldigte, schüttelte der Dunkelhaarige den Kopf. "Derjenige, der sich entschuldigen muss bin ich und nicht du. Deshalb ... bitte ich dich höflich um Entschuldigung." Er neigte sein Haupt etwas, denn Aufstehen wollte er bei dem Blutverlust nicht wirklich. "So, da dies nun geklärt wäre, geh' ich mal davon aus, dass die Sache mit dem 'Ausgehen' auch runter vom Tisch ist, hm?" Der Ältere blinzelte einmal, dann noch einmal und schließlich ein drittes Mal, bevor er leise lachte. "Nicht im geringsten. Das war mein Ernst und ich bestehe immernoch darauf."

Leise lauschte sie der Konversation, während sie ihre Cola leertrank und nur hin und wieder ein Stück Pizza aß. Die Stimmung schien sich wirklich gelockert zu haben, was Tooru sehr freute. Doch sie konnte nicht wirklich mitreden zumal die Worte nicht an sie gerichtet waren. Die beiden sprachen immer nu den jeweils anderen an. So fühlte man sich also, wenn man zwar unter Leute war und dennoch irgendwie einsam. Mit einem Lächeln stand die Brünette schließlich auf. "Ich muss leider zurück zur Uni. Da sich das alles ja geklärt hat, könnt ihr euch noch ein bisschen unterhalten. Saka-chan, vielen Dank für das Essen. Wir sehen uns dann heute Abend." Mit diesen Worten verließ sie hastig das Lokal, wollte sie auf keinen Fall zurückgehalten werden. Tooru lief erst langsamer, als sie weit genug von dem Italiener weg war. Ein tiefer Seufzer entglitt ihren Lippen, während sie ihre Schultern straffte und richtung Universität lief.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Do Okt 01, 2015 10:29 pm

Kaum hatte Taroutachi ausgesprochen, nahm Tooru auch schon reis aus. Saka wäre ihr am liebsten direkt hinter her, weil sie gemerkt hatte, dass irgendwas mit ihr nicht stimmte. Allerdings konnte sie Taroutachi jetzt auch noch nicht alleine lassen, zumindest nicht bis der Notarzt eingetroffen ist, dass war sie ihm noch schuldig ihrer Meinung nach...
So blieb sie auf ihrem Platz sitzen und sah ihrer Freundin hinterher, bis sie sich sicher war, dass Tooru nicht nochmal zurück kommen würde. "Würdest du mich kurz für 2 Sekunden entschuldigen? Ich muss kurz wen anrufen und über diese ganze Dating Sache, da reden wir nochma drüber!", mit diesen Worten stand sie, in ihrer Manteltasche grabend, auf und ging zwei-drei Tische weiter. Sie betätigte ihre Kurzwahlnummer 2 und lauschte dem Tuuten des Telefons, bis sich jemand am anderen Ende der Leitung meldete. "Hey Saka, na, was verschafft mir die Ehre, dieses seltenen Anrufes?", kam es scherzend von einer angenehm, tiefen Stimme. "Du gehst doch heute in diese Vorlesungen, in die dich dein Chef schickt, ne? Könnteste vielleicht grad n Auge auf Tooru haben? Sie ist eben ganz komisch aus unserm Italiener raus, zurück zur Uni. Wär echt geil, wenn du das für mich tun würdest", schilderte Saka kurz und knapp ihr Anliegen und wartete auf eine Antwort. "Eh, ja, kann ich machen, wenn du mir ihren Kursplan schickst, sollte das kein Problem sein." "Cool, danke dir Mitsu! Hast was gut bei mir. Schick dir gleich den Plan un versuch vielleicht ihr nich wieder solche Angst einzujagen...", kam es von der Schwarzhaarigen leicht belustigt und gleichzeitig genervt. "Was kann ich denn dafür, wenn-" "Ja ja, versuchs einfach, ok? Danke dir. Muss jetz weg, bis dann!", schnitt sie ihm das Wort ab und legte auf.
Saka drehte sich um und ging wieder zu ihrem Platz, auf welchen sie sich auch sogleich setzte. "So, wo waren wir stehen geblieben?", sah sie jetzt zu Taroutachi.

Nachdem Saka ihn einfach abgewürgt hatte, stopfte er Kopf schüttelnd sein Handy wieder in seine Tasche. "Oh man, immer noch so, wie vor 4 Jahren...", er musste kurz grinsen und ging dann weiter in Richtung Universität.

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