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 Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]

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Ggio
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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Do Okt 29, 2015 12:57 am

Er kam nicht umhin darüber nachzudenken, dass es seine Schuld war, dass die Brünette nun gegangen war. Aber es schien irgendwie ... okay zu sein, sonst währe Saka ihr doch sicherlich hinterher gegangen. Zumindest dachte Hiroyuki so darüber. "Würdest du mich kurz für 2 Sekunden entschuldigen? Ich muss kurz wen anrufen und über diese ganze Dating Sache, da reden wir nochma drüber!", "Natürlich. Ich würde mich freuen, wenn wir noch darüber reden würden.", antwortete er ruhig und sah ihr hinterher, wie sie begann auf ihrem Handy zu tippen und schließlich telefonierte. Was sie sagte konnte er nicht verstehen, schließlich waren hier noch ein paar andere Gäste, die sprachen und somit war es zu laut um etwas zu hören. Aber nach dem Telefonat schien die Schwarzhaarige irgendwie erleichtert zu sein. "So, wo waren wir stehen geblieben?", "Ob du mit mir ausgehen wirst." Mit einem freundlichen und dennoch breiten Grinsen sah der Dunkelhaarige die junge Frau an. "Wie gesagt, ist es mein voller Ernst und ich werde mich sicherlich nicht mit einem 'Nein' zufriedengeben wie du dir sicherlich vorstellen kannst. Also ~ wie wollen wir das regeln?"

Tooru hatte sich auf dem Weg zur Uni an einem Automaten noch einen Kaffee geholt, bevor sie auf das Unigelände trat. Wieder seufzte sie tief und schloss einen Moment die Augen. Sie freute sich unglaublich, dass sich jemand für Saka interessierte, denn viele hatten einfach nur Angst vor ihr, was Tooru sehr schade fand, schließlich war sie eine wirklich wunderbare und liebe Freundin. Allerdings ... die Brünette fühlte sich nur mit den Gedanken daran schon einsam. Wenn Saka mit Taroutachi ausgehen würde, dann würde sie sehr oft nicht zu Hause sein und sie wäre dann allein ... Sofort schüttelte die junge Frau den Kopf. 'Ich sollte nicht an mich denken!', ermahnte sie sich und lief schließlich in das Unigebäude hinein, während sie immer wieder an ihrem Kaffee nippte.

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Kaiga
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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Do Okt 29, 2015 1:27 am

Irgendwie ging er ihr gerade wieder richtig auf die Nerven... Sie könne ihn nicht mit einem 'Nein' abspeisen... Ein leicht genervtes Seufzen entglitt ihren Lippen und sie verschränkte die Arme vor der Brust. Ihr Kopf war leicht gesenkt und schräg gestellt, sodass ihr Blick noch einen Ticken genervter aussah, als eh schon. "Ja, wie genau hattest du dir das denn vorgestellt? Jedes Wochenende oder wie für 3 Monate? In dem Fall, sorry, aber da hat Tooru vorrang. Ich kann sie nicht jedes Wochenende alleine lassen", erklärte sie ihm trocken, ehe sie einen Vorschlag äußerte, "Wie wärs, du rufst mich montags an und ich sag dir wann ich die Woche Zeit hab, für...maximum 2 Monate." Sie blickte ihm nun mit einem ernsten Blick direkt in die Augen und man merkte, dass sie ihren Blick nicht lockern würde, bis er ihrem Vorschlag zustimmte.

Mitsutada konnte Tooru auch schon direkt vor dem Eingang der Uni erblicken, wie sie gerade in das Gebäude Innere ging. Er folgte ihr und holte langsam aber sicher auf. Nachdem er sie endlich eingeholt hatte und fast direkt neben ihr lief, tippte er ihr auf die Schulter und versuchte sein freundlichstes Lächeln zu zeigen, was man nicht unbedingt erkannte, aber man sah, dass es ein Lächeln war. Oder sein sollte... "Ah, hey Shiratori-san. Lange nicht gesehen, wie geht es dir?", sprach er zeitgleich in einem ruhigen Tonfall und stehts bemüht, freundlich zu klingen. Natürlich immer in der Hoffnung, dass sie nicht wieder total verängstigt vor ihm zurück schreckte und weg rann...

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   So Dez 06, 2015 4:16 pm

"Ja, wie genau hattest du dir das denn vorgestellt? Jedes Wochenende oder wie für 3 Monate? In dem Fall, sorry, aber da hat Tooru vorrang. Ich kann sie nicht jedes Wochenende alleine lassen. Wie wärs, du rufst mich montags an und ich sag dir wann ich die Woche Zeit hab, für...maximum 2 Monate.", "Ich habe auch nie behauptet, dass du deine Freundin für mich hängen lassen sollts. Mir wäre auch hin und wieder nach der Uni recht.", erklärte er schließlich und sah sich die Serviette an, die er bis gerade eben noch gegen seine Nase drückte, als dann auch schon der angerufene Notarzt in das Restaurant kam und ein Kellner schockiert erklärte wo man die Hilfe brauchte. "Junger Mann, zeigen sie mal.", sagte der Sanitäter und sah sich die blutende Nase des Schwarzhaarigen an. "Das sieht schlimmer aus als es ist. Gebrochen ist die Nase jetzt nicht, allerdings sind hier starke Prellungen zu vermuten. Was genau ist denn passiert?" Der Sanitäter sah zwischen ihm und Saka hin und her. "Ich ... bin unglücklich gefallen und mit der Nase gegen den Tisch geknallt.", "Das ist wahrlich unglücklich. Dennoch sollten sie vorsichtshalber ins Krankenhaus gehen, ihre Freundin kann gerne mitkommen."

Gedankenverloren schlenderte sie immer weiter zum Unigebäude hin, als ihr plötzlich jemand auf die Schulter tippte. Langsam drehte sich Tooru zu der Person hin und als sie sah wer es war hätte sie am liebsten einen spitzen Schrei losgelassen. "Ah, hey Shiratori-san. Lange nicht gesehen, wie geht es dir?", "Ah ... Shokudaikiri-san ... ähm ... mir ... geht es gut ... glaube ich ...", antwortete sie stotternd und versuchte zwischen sich und ihm Abstand zu gewinnen. "Wie ... geht ... es dir ...?", fragte die Kleinere und versuchte den Blickkontakt tunlichst zu vermeiden, während die Studenten, die an ihnen vorbeiliefen begannen zu tuscheln, was sie wohl gemacht hatte, dass gerade ER sie ansprach. Sie wäre am liebsten weggerant, in die Mädchentoilette wo sie sicher sein konnte, dass er ihr nicht folgte, aber sie hatte Saka erst vor ein paar Tagen versprechen müssen, dass sie nicht einfach vor ihren Freunden wegrannte. "Ich ... ich muss ... eigentlich ... zu einer Vorlesung ... ähm ..."

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Di Dez 08, 2015 1:21 am

Sie musste sich eindeutig ein Lachen verkneifen, als sie Hiroyukis Ausrede hörte, er sei gegen den Tisch geknallt. "Das ist wahrlich unglücklich. Dennoch sollten sie vorsichtshalber ins Krankenhaus gehen, ihre Freundin kann gerne mitkommen." In diesem Moment verschluckte sich Saka schon wieder. Als hätte sie sich heute noch nicht genug verschluckt, hustete sie sich erst einmal kurz aus, ehe sie dem Sani einen undefinierbaren Blick zu warf. "Ich?? Seine..?!? Bitte!? Also nur um das mal fest zu halten und klar zu stellen: ICH bin NICH seine Freundin! Von mir aus, kann ich noch mit ins Krankenhaus fahren, weil ich irgendwie den Unfall verschuldet hab, aber ich bin NICH seine Freundin!", ihre Stimme war hektisch, laut und aufbrausend, während sie gegen die innerlich ansteigende Hitze in ihrem Kopf kämpfte. Also sowas hatte man ihr ja noch nie unterstellt! Dass sie jemandem eine Kugel durch die Brust gejagt haben soll, jemanden von einer anderen Gang gevögelt haben soll oder so etwas. Das waren Behauptungen mit denen sie umgehen konnte, bei denen sie wusste, wie man darauf reagierte, aber DAS?!?? Nein danke!
Außerdem hatte er ihr jetzt auch nur zu einem Teil des Vorschlages zugestimmt. Aber noch nicht zu den 2 anstatt den 3 Monaten... Aber egal, sie würde es jetzt einfach mal dabei belassen und wenn er doch auf die 3 Monate bestand, würde sie ihm einfach widersprechen!


"Ich ... ich muss ... eigentlich ... zu einer Vorlesung ... ähm ..." "Ja, ich auch, was für ein Zufall", kam dann von ihm, während er tunlichst versuchte darauf zu achten, sie nicht direkt anzusehen oder gar zu versuchen ihr in die Augen zu sehen. Er hatte bereits vor längerem bemerkt, dass ihr das unangenehm war. Zeitgleich schlug er sich innerlich gegen die Stirn für seine brillante Antwort. Wir sind hier in ner Uni! Wo will man denn da sonst hin??! "Zu welchem Saal musst du denn?", fragte er nun wieder nach und bemühte sich, möglichst freundlich zu klingen.
Ihm war bewusst, dass sie aus allen Richtungen angestarrt wurden. Sie mussten echt ulkig aussehen, so nebeneinander... Jedoch versuchte er all das auszublenden und weiterhin ruhig neben ihr herzulaufen.

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BeitragThema: Re: Von der Straße bis zur Uni...[Renabeere-Kaiga||16+]   Di Dez 08, 2015 5:54 am

"Ich?? Seine..?!? Bitte!? Also nur um das mal fest zu halten und klar zu stellen: ICH bin NICH seine Freundin! Von mir aus, kann ich noch mit ins Krankenhaus fahren, weil ich irgendwie den Unfall verschuldet hab, aber ich bin NICH seine Freundin!", "Oh, dann entschuldige ich mich für die falsche Annahme.", sagte der Sanitäter lachend und half dem Schwarzhaarigen auf. "Sie können dennoch mitfahren.", "Ich würde es begrüßen, wenn sie mitfahren würde.", erklärte Taroutachi lachend und im nächsten Moment tat ihm die Nase wieder weh. Lachen sollte er jetzt ersteinmal vermeiden. Nach nicht ganz einer halben Stunde saß der Schwarzhaarige zusammen mit Saka im Krankenhaus bei dem Arzt, der ihn untersuchte. "Die Nase ist nicht gebrochen, sie hatten Glück, junger Mann. Aber sie haben eine leichte Gehirnerschütterung und sollten sich nicht übernehmen.", eklärte der Arzt und tippte auf der Tastatur seines Computers herum, wahrscheinlich um die Diagnose einzutragen. "Vielen Dank. Das werde ich. Wie sieht es aus mit Kino und Freunde treffen aus?", "Das dürfen sie natürlich, solange sie es nicht übertreiben." Dann waren ja ein paar Dates mit Saka gerettet. Der Blick des größeren wanderte zu der Frau, die auf dem Gästestuhl saß und er sich ein grinsen einfach nicht verkneifen konnte.

"Ja, ich auch, was für ein Zufall", "Haha ... ja ..." Tooru versuchte zu lachen, doch es klang so gespielt wie schon lange nicht mehr. "Zu welchem Saal musst du denn?", "Ähm ... ich habe jetzt Medizin ...", erklärte sie leise und sah sich wieder etwas um. Warum tuschelten die anderen nur so viel? Warum mussten sie vor allem über ihn und sie tuscheln? Hatten sie kein Leben? Dann bemerkte sie eine Gruppe von Mädchen, die mit roten Köpfen dastanden und ... Mitsutada anstarrten? "Er ist soooo cool!", "Und diese Muskeln ~", "Am besten ist immer noch sein Blick ~ da könnte ich schmelzen." Hmm? Sein Blick? Die Brünette drehte ihren Kopf zu dem Größeren und sah in sein Gesicht. Zumindest hatte er eine sehr schöne Augenfarbe. Und die Muskeln waren auch nicht von schlechten Eltern und sie als Sportmedizinerin sollte das beurteilen können. In allem sah er wirklich gut aus, da musste sie den Mädchen Recht geben. Tooru bemerkte gar nicht wie sie begann den Größeren anzustarren um das zu Prüfen was sie so aufschnappte.

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